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Meyers kleines Handlexikon

Ranking19inComics, Cartoons
BookHardcover
160 pages
German
Salis2019
CHF20.80
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Product

Cover TextWissen Sie, bei welchem Ritual man alle Gründe offenlegt, die später zu einer Trennung führen? Wie man einen Schriftsteller nennt, der noch keine Idee für ein eigenes Buch gehabt hat? Oder was ein Schweizer sagt, wenn er "schlecht" sagen möchte? Thomas Meyer definiert in seinem kleinen Taschenlexikon nicht nur "Date", "Verleger" oder "nicht schlecht", sondern rund 150 weitere lebenswichtige alltägliche Begriffe.
Hat Thomas Meyer in seinem Bestseller "Wäre die Einsamkeit nicht so lehrreich, könnte man glatt daran verzweifeln." (Salis, 2015, in der 6. Auflage) seine Erkenntnisse in höchst präzise Aphorismen übersetzt, so bietet "Meyers kleines Taschenlexikon" nun treffende Definitionen von Begriffen aus unserer Alltagssprache, durchsetzt mit dem bekannten Meyerschen Humor und nicht vor Sarkasmus und Direktheit zurückschreckend.
"Meyers kleines Taschenlexikon" erscheint als edles Hardcover in Leinen, mit einer Buchgestaltung, die den klassischen "Meyers"-Lexika respektvoll die Reverenz erweist. Im handlichen Format und zum vorteilhaften Preis ist es ein ideales Geschenk für ausnahmslos alle.
Details
ISBN/GTIN978-3-906195-85-8
Product TypeBook
BindingHardcover
Publisher
Publishing year2019
Publishing date15/03/2019
Edition1. Aufl.
Pages160 pages
LanguageGerman
SizeWidth 111 mm, Height 184 mm, Thickness 20 mm
Weight214 g
Article no.38612131
Rubrics

Author

Meyer, Thomas
Thomas Meyer, geboren 1974 in Zürich. Er arbeitete als Werbetexter, bevor 2012 sein erster Roman »Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse« erschien. Das Buch war für den Schweizer Buchpreis nominiert und vekaufte sich über 120 000 Mal. 2017 wurde es verfilmt, das Drehbuch schrieb Meyer selbst. 2014 publizierte er seinen zweiten Roman »Rechnung über meine Dukaten«. 2015 folgte die Aphorismensammlung »Wäre die Einsamkeit nicht so lehrreich, könnte man glatt daran verzweifeln.« und 2017 der viel diskutierte Essay »Trennt Euch!«. www.thomasmeyer.ch