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Von den Kriegen

Briefe an Freunde. Taschenbuch
Verkaufsrang5091in
TaschenbuchKartoniert, Paperback
320 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
TaschenbuchKartoniert, Paperback
CHF13.80
E-BookEPUBWasserzeichenElectronic Book
CHF11.00
CHF13.80
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Produkt

ZusatztextUnterwegs in den Krisengebieten der Welt - wie gehen Menschen mit Krieg und Gewalt um, was verändert sich angesichts des fremden Leids im Berichterstatter, welche Rolle kommt dem Zeugen zu? Carolin Emcke schreibt in ihren Briefen von Orten, die aus dem Blickfeld der Medien geraten sind, obwohl Krieg und Leid dort andauern: vom endlosen Bürgerkrieg in Kolumbien, von der Sklavenarbeit in den Freihandelszonen Nicaraguas, vom Überlebenskampf der Strassenkinder in der Kanalisation von Bukarest, von den serbischen Massakern an Kosovo-Albanern und den Vergeltungsanschlägen an Serben, dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September und den Kriegen in Afghanistan und im Irak.
Zusammenfassung"Wer Zeuge seiner Zeit und seiner Rolle darin sein will, wird auf dieses Buch nicht verzichten können."
Frank Schirrmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Details
ISBN/GTIN978-3-596-16248-2
ProduktartTaschenbuch
EinbandartKartoniert, Paperback
Erscheinungsjahr2006
Erscheinungsdatum15.01.2006
Seiten320 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 123 mm, Höhe 192 mm, Dicke 27 mm
Gewicht311 g
Illustrationens/w. Karten
Artikel-Nr.2833048
Rubriken

Inhalt/Kritik

Kritik.

Autor

Emcke, Carolin
Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Sie promovierte über den Begriff 'kollektiver Identitäten'. Von 1998 bis 2013 bereiste Carolin Emcke weltweit Krisenregionen und berichtete darüber. 2003/2004 war sie als Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University. Sie ist freie Publizistin und engagiert sich immer wieder mit künstlerischen Projekten und Interventionen, u.a. die Thementage 'Krieg erzählen' am Haus der Kulturen der Welt. Seit über zehn Jahren organisiert und moderiert Carolin Emcke die monatliche Diskussionsreihe 'Streitraum' an der Schaubühne Berlin. Für ihr Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen und dem Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2016 erhielt sie den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Bei S. Fischer erschienen 'Von den Kriegen. Briefe an Freunde', 'Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF', 'Wie wir begehren', 'Weil es sagbar ist: Über Zeugenschaft und Gerechtigkeit' sowie 'Gegen den Hass'. 'Emckes Texte halten die Frage lebendig, ob es gleichgültig ist, wenn Menschen übertönt werden und verstummen, während andere beredt ihre Macht ausüben.' Elisabeth von Thadden, Die Zeit'Gut also, dass mit dem Friedenspreis [...] eine Autorin ausgezeichnet wird, die erfolgreich an der moralischen Aufladung der politischen Auseinandersetzung des öffentlichen Geredes arbeitet.' Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung Literaturpreise:'Das Politische Buch' der Friedrich-Ebert-Stiftung (2005) Förderpreis des Ernst-Bloch-Preises (2006) Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie Essay für den Beitrag 'Stumme Gewalt', erschienen im 'ZEITmagazin' vom 06.09.2007 (2008) Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus 2010 Deutscher Reporterpreis 2010 für die beste Reportage Journalistin des Jahres 2010 (ausgezeichnet vom 'medium magazin') Journalistenpreis für Kinderrechte der Ulrich-Wickert-Stiftung 2012 Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Dichtung und Sprache (2014) Lessing-Preis des Freistaats Sachsen (2015) Preis der Lichtenberg Poetik-Dozentur (2015) Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2016)
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Gegen den Hass
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