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Und was hat das mit mir zu tun?

Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie
Verkaufsrang68in
BuchGebunden
256 Seiten
Deutsch
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BuchGebunden
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TaschenbuchKartoniert, Paperback
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Produkt

KlappentextWelchen Einfluss haben Ereignisse auf uns, die vor siebzig Jahren stattgefunden haben?
Sacha Batthyanys Großtante war in eines der schrecklichsten Nazi-Verbrechen am Ende des Zweiten Weltkriegs verwickelt. Als er ihre Geschichte aufschreibt, stößt er auf ein altes Familiengeheimnis.
Wenige Wochen vor Kriegsende gibt Gräfin Margit Thyssen-Batthyány im österreichischen Rechnitz ein rauschendes Fest. Gegen Mitternacht verlassen die Gäste das Schloss und erschießen 180 Juden, die am Bahnhof auf den Weitertransport warten. Was genau in dieser Nacht geschieht, ist bis heute unklar. "Und was", fragt der Schriftsteller Maxim Biller den Autor, "hat das mit dir zu tun?"
Sacha Batthyany beginnt, nach Antworten zu suchen. Seine Reise führt ihn ins alte Ungarn, ins Österreich der Nachkriegszeit, in die Schweiz der Gegenwart, in die Lager des Gulag nach Sibirien, auf die Couch eines Pfeife rauchenden Psychoanalytikers und bis ins Wohnzimmer einer Auschwitz-Überlebenden in Buenos Aires. Dabei entdeckt er ein Geheimnis, das seinen Blick auf seine Familie und sich selbst verändert.
Prägen vorangegangene Generationen die Art, wie wir leben? Sind wir doch alle Kriegsenkel? Dabei dachten wir doch, wir seien so aufgeklärt und modern und selbstbestimmt? Sacha Batthyanys Buch ist eine ungewöhnliche, gegenwärtig erzählte Familiengeschichte, ein Panorama Mitteleuropas, das nur vermeintlich verschwunden ist, und zugleich Psychogramm einer Generation.
Zusatztext'Sacha Batthyany hat ein Buch geschrieben, das hart und zart zugleich ist.'
Details
ISBN/GTIN978-3-462-04831-5
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2016
Erscheinungsdatum15.02.2016
Seiten256 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 134 mm, Höhe 210 mm, Dicke 24 mm
Gewicht373 g
Artikel-Nr.24133984
Rubriken

Inhalt/Kritik

Kritik"Ein glänzend geschriebenes Buch über Rechnitz und andere familiäre Abgründe, ein historisches Panorama, in dem sich die Geschichte seiner Familie mit der Geschichte Mitteleuropas verbindet - und nicht zuletzt ein großer Essay über die Gegenwart der Vergangenheit." Martin Doerry Der Spiegel

Autor

Sacha Batthyany, geboren 1973, studierte Soziologie in Zürich und Madrid, war Redakteur bei der Neuen Zürcher Zeitung und arbeitet seit 2010 beim Magazin des Tages-Anzeigers. Er ist Dozent an der Schweizer Journalistenschule und lebt seit 2015 in Washington, D.C., wo er für den Tages-Anzeiger und die Süddeutsche Zeitung als Korrespondent über Politik und Gesellschaft berichtet.
Weitere Bücher von
Batthyany, Sacha
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