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Nichts, was man fürchten müsste

Roman. Taschenbuch
Ranking3535inBelletristik
PaperbackPaperback
336 pages
German
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Product

Cover Text"Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?", fragt nüchtern Julian Barnes' Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: "Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran." Und so erzählt er die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes. Seine wahren Angehörigen sind für den Autor jedoch Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich Julina Barnes mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft.
Additional text"Barnes hat ein wunderbar kluges, auch irritierendes und sogar komisches Buch über den Tod geschrieben."
Details
ISBN/GTIN978-3-442-74213-4
Product TypePaperback
BindingPaperback
Publisher
Publishing year2011
Publishing date15/10/2011
Pages336 pages
LanguageGerman
SizeWidth 116 mm, Height 190 mm, Thickness 27 mm
Weight306 g
Article no.11269773
Rubrics

Content/Review

Critique"Das witzigste, bewegendste und offenherzigste Buch über den Tod, das man sich vorstellen kann." Michael Maar, FAZ

Author

Barnes, Julian
Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt (u.a. Man Booker Prize), liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor. Er lebt in London.