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Martina Tonidandel

Filialleiterin Chur Grabenstrasse & Leiterin Sortimentsbuchhandlung
Lieblingslektüre: Gegenwartsliteratur genauso gern wie Romane mit zeitgeschichtlichem Hintergrund. Gerne lese ich zur Abwechslung gute psychologische Spannungsliteratur, philosophische und politische Sachbücher oder komplexe Familien- und Beziehungsgeschichten.
Wo bin ich aufgewachsen: In einem 4000-Seelen-Dorf in Brandenburg (D), quasi ohne Bücher. Aber jedes Dorf hatte seine Bibliothek, nicht viel andere Ablenkung ausser Sport und viele erzählende alte Menschen.

Wie ich wurde, was ich bin: Landluft und Elternliebe atmen, ein paar Mauerbrocken aus dem Weg räumen, die üblichen Verdächtigen Studium, Familie & Beruf erleben, dabei Leidenschaften entwickeln und wenn es nötig, nicht still bleiben, sondern Initiative ergreifen.

Wenn ich nicht Buchhändlerin wäre: Wäre ich vermutlich nicht so zufrieden. Seit 16 Jahren fällt mir nichts Besseres ein.

Was lese ich am liebsten: Gegenwartsliteratur genauso gern wie Romane mit zeitgeschichtlichem Hintergrund. Zur Abwechslung gute psychologische Spannungsliteratur oder komplexe Familien- und Beziehungsgeschichten. Philosophische und politische Sachbücher, wenn Zeit und Ruhe kein Problem sind.

Wenn ich nicht lese: Zieht es mich aufs Wasser, unter Segeln hart am Wind oder an einen Tisch, unter Freunden mit einem Glas Wein.

Wo tanke ich auf: Bei meinen erwachsenen Kindern, auf dem Meer, an der Büchertankstelle, in einem 4000-Seelendorf in Brandenburg (D)

Ein Buch, dass ich gerne verschenke: Mathias Binswanger «Tretmühlen des Glücks», ein populäres Sachbuch von 2006 über das Glücksparadox, zwar immer mehr zu haben, aber dabei nicht glücklicher zu werden.

Eines meiner Lieblingszitate ist: «Auch aus Steinen, die Dir in den Weg geräumt werden, kannst Du etwas Schönes bauen» von Erich Kästner

Total überbewertet finde ich: Statussymbole

Mein Held im Alltag: Mein Neffe, der Waldbrände löscht und Rettungsgassen auf der Autobahn erkämpft.

Das Überraschendste, was mir je passiert ist: Ich war 15, als ich für meinen Vater das Garagentor öffnen sollte und dort plötzlich mein lang ersehntes, quietsch neongrünes Töffli stand – mit Schleife und Helm, parat zur ersten Ausfahrt!

Welche Gabe würde ich gern besitzen: Ich wäre gern sprachbegabt, dann vergrösserte sich durch Fremdsprachen mein Horizont.

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