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Busch, Wilhelm
Meller, Robert
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Busch, Wilhelm; Meller, Robert (Gelesen)
Der Schmetterling
Die märchenhaft-närrische Odyssee eines Schneiderlehrlings - 140 Min.. Lesung

Der Schmetterling Schneiderlehrling Peter zieht sich eines Tages den Frack über, nimmt sein Netz und folgt einem Schmetterling. Seine Jagd nach dem flatterhaften Tier gleicht einer märchenhaft-närrischen Odyssee: Übermütig stolpert Peter von einem Abenteuer ins nächste, trifft Hexe und Teufel, Goldesel und andere merkwürdige Wesen, bevor er am Ende buchstäblich auf den Hundgekommen nach Hause zurückkehrt.

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Summary

Schneiderlehrling Peter zieht sich eines Tages den Frack über, nimmt sein Netz und folgt einemSchmetterling. Seine Jagd nach dem flatterhaften Tier gleicht einer märchenhaft-närrischenOdyssee: Übermütig stolpert Peter von einem Abenteuer ins nächste, trifft Hexe und Teufel,Goldesel und andere merkwürdige Wesen, bevor er am Ende - buchstäblich - auf den Hundgekommen nach Hause zurückkehrt.

Bibliographic data:
Publisher: MAINS
ISBN-13: 978-3-86604-542-2 | ISBN-10: 3-86604-542-5
Binding: Compact Disc
Product type: Audio
Article No.: 4251060
Shop-OID: 4127729
Publishing year: 2007

Catagory:
Goods group: MC/CD

Last update:
05/07/2010 21:25:34

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Der Schmetterling
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Leseprobe

This Article is also available as:

Eduards Traum / Der Schmetterling und Autobiographisches Taschenbuch
Kartoniert, Paperback; 2007
CHF 11.90

Eduards Traum / Der Schmetterling und Autobiographisches

No cover available Hardcover
Gebunden; 1998
CHF 19.90

Der Schmetterling

Busch, Wilhelm

Wilhelm Busch, 15. 4. 1832 Wiedensahl bei Hannover - 9. 1. 1908 Mechtshausen bei Seesen. Der Sohn eines Krämers brach das 1847 in Hannover begonnene Maschinenbaustudium 1851 ab und schrieb sich stattdessen an der Düsseldorfer Kunstakademie ein. 1852-53 setzte er das Studium in Antwerpen fort, 1854 wechselte er - nach einer durch Krankheit und Selbstzweifel bedingten Unterbrechung - nach München. Hier blieb er bis 1868, unterbrochen von längeren Aufenthalten in Wiedensahl und Wolfenbüttel. Von 1869 bis 1872 wohnte er, freundschaftlich verbunden mit der Bankiersgattin Johanna Keßler, in Frankfurt a. M. Danach lebte er mit seiner Schwester in Wiedensahl, bis er 1898 zu seinem Neffen nach Mechtshausen zog. Während er sich als Maler nicht durchsetzen konnte - annähernd 1000 meist kleinere Ölgemälde sind gleichwohl erhalten -, erregte sein Talent als Zeichner und Karikaturist die Aufmerksamkeit des Verlegers der humoristischen Zeitschrift 'Fliegende Blätter'; 1859 erschienen hier und in den 'Münchener Bilderbogen' seine ersten Arbeiten. Mit 'Max und Moritz' (1865) begann die Zeit der eigenständigen großen Bildergeschichten, die die Tradition des komischen Epos aufnahmen und mit ihrer Satire zunächst indirekt, dann auch direkt auf das Bürgertum v. a. der Gründerzeit zielten. B.s pessimistische Grundtendenz, die Provokation durch das Grausame und Groteske standen seinem Erfolg nicht im Weg; sie wurden, nicht zuletzt auf Grund ihrer saloppen Sprachform mit Zitaten für alle Lebenslagen, als Humor missverstanden. Auch als Lyriker, von Heine beeinflusst, zeigte sich B. als Virtuose der Sprache. In den späteren Lebensjahren entstand autobiographische und dichterische Prosa.Ulrich Tukur, einer der wenigen international arbeitenden deutschen Schauspieler. Lebt in Venedig und der Toskana.
Filmrollen u. a. in "Stammheim", "Wehner, die unerzählte Geschichte", "Bonhoeffer", "Der Stellvertreter". Zuletzt neben George Clooney in "Solaris" von Steven Soderbergh. Große Erfolge als Sänger und Musiker zusammen mit den Rhythmus Boys, CDs: "Wunderbar, dabei zu sein" und "Morphium". 2004 im Hamburger St. Pauli Theater in der Dreigroschenoper zu sehen.